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Seit über 75 Jahren existiert er, der RSV Pirmasens, Anlaufpunkt für alle, die sich für das gepflegte Rennradfahren in der wunderbaren Landschaft im Großraum Pirmasens begeistern.

In unserem Verein gibt es praktisch keine Grenzen für Radsportinteressierte. Werner Frankenstein, Vorstand des RSV Pirmasens ist sichtlich stolz auf seinen Club. Seit seiner Gründung im Jahre 1925 war der Verein immer eine Anlaufstelle für Pirmasenser Radsportler und solche, die es einmal werden wollten.

Einige Höhepunkte in der Vereinsgeschichte waren die Radrennen durch die Schlossallee in den 50er Jahren mit meist mehr als 20 000 Zuschauern und die Fusion des Rad & Rennclubs mit den Radfreunden zum RSV Pirmasens 1981. Neue Aufschlüsse zu den Wurzeln des Pirmasenser Radsports könnte ein gerade entdecktes Protokollbuch des "Velocipedisten-Clubs Pirmasens" von 1893 geben.

Regelmäßige Ausfahrten am Wochenende nach Absprache auch unter der Woche, die gemeinsamen Teilnahmen an anderen RTF´s in der näheren Umgebung und nicht zuletzt die Chance´, eine Rennlizenz zu erwerben, sprechen für eine Mitgliedschaft im RSV.

Welche Möglichkeiten sich den Mitgliedern immer wieder bieten, konnte man in den vergangenen Jahren an einzelnen Radsportlern sehen. Da war z.B. die Teilnahme von Hans-Georg Haus am "Race Across America", auch gab es vielversprechende Jungfahrer, die in den Farben des RSV ihre Rennen absolvierten. Doch trotz der steigenden Mitgliederzahl hat der Verein noch immer Probleme im Jugendbereich: "Es fehlen ganz einfach ein hauptamtlicher Trainer und die finanziellen Mittel, um eine Jugendabteilung aufzubauen", erzählt Frankenstein. Im Gegensatz zu anderen Sportarten, sei man im Radsport mehr als in manch anderen Sportarten auf die Unterstützung der Eltern angewiesen, da die Materialkosten unverhältnismäßig hoch und das Einstiegsalter für einen Jungfahrer mit ungefähr 11 Jahren sehr niedrig sind.

Trotzdem hat der Verein ehrgeizige Zukunftspläne, die er in nächster Zeit umzusetzen gedenkt. In Aussicht stehen ein eigener Raum im Sportpark Husterhöhe, wo im Winter auch "Spinning" für die Mitglieder angeboten werden soll.

Generell möchte der Verein seine Aktivitäten nach und nach ausweiten, wobei er jedoch immer auf das Engagement und die Radsportbegeisterung seiner Mitglieder angewiesen ist.